Ankern & scharf schalten
Ankerpunkt setzen, Schwojkreis einstellen, mit einer Geste scharf schalten. Sichere Voreinstellungen überall — Sie müssen nichts konfigurieren, um geschützt zu sein.
Ankerwache · iOS & Android
AnchorZen hält Wache, während Sie schlafen. Wenn das Boot vor Anker vertreibt, ertönt der Alarm auf dem Telefon an Bord — auch ganz ohne Netz — und Ihre Crew wird überall alarmiert: Push, SMS, E-Mail.
Kostenlose Vertreib-Simulation — testen Sie die ganze Alarmkette, bevor Sie ihr Ihr Boot anvertrauen.
Ankern, scharf schalten, schlafen gehen. Aufs GPS starren muss ab jetzt AnchorZen.
Ankerpunkt setzen, Schwojkreis einstellen, mit einer Geste scharf schalten. Sichere Voreinstellungen überall — Sie müssen nichts konfigurieren, um geschützt zu sein.
Vertreib-Erkennung und Sirene laufen vollständig auf dem Telefon an Bord. Kein Netz, keine Cloud, kein Problem: Der Alarm, auf den es ankommt, hängt nie vom Empfang ab.
Alle anderen werden über jeden Kanal benachrichtigt — zuerst Push, dann SMS und E-Mail als Sicherheitsnetz — bis jemand den Alarm quittiert.
AnchorZen ist wie ein Sicherheitsinstrument gebaut, local-first: Erkennung und Sirene leben auf dem Boot, die Cloud warnt nur die anderen. Und jedes Glied der Kette wird überwacht.
Fällt ein Glied aus, erfahren Sie es — Sie werden nie im Ungewissen gelassen. Keine Datenverbindung am Ankerplatz? Die lokale Wache bleibt scharf, und Sie sehen sofort, dass Fernalarme nicht verfügbar sind.
Das Wachtelefon meldet Position und Zustand laufend. Bleiben die Meldungen aus — Absturz, GPS aus, Akku leer — wird Alarm geschlagen. Eine stumme App gilt als Störung, nie als gute Nachricht.
GPS, Daten, Cloud, Akku: Alles wird überwacht und ist auf einen Blick lesbar. Jeder degradierte Zustand ist quer durch die Kajüte sichtbar — scharf, scharf nur lokal, oder Alarm.
Ideal ist ein angeschlossenes Telefon — wenn nicht, sagt AnchorZen es beim Scharfschalten. Nicht angeschlossen und unter der Schwelle (Standard 20 %)? Sie werden gewarnt, solange noch Saft zum Reagieren bleibt.
Systemmeldungen (ein GPS-Aussetzer, ein Datenloch) warten eine einstellbare Pufferzeit, bevor jemand geweckt wird. Ein bestätigtes Vertreiben wird nie gepuffert, nie gefiltert — es alarmiert sofort, alle.
Rollen lassen sich auf einem Telefon kombinieren — nachts an Bord ist der Eigner oft selbst die Wache: das Telefon eines Einhandseglers ist beides zugleich.
Ein Gerät des Eigners — sein Telefon oder ein altes Tablet — bleibt an Bord. Es überwacht GPS und Schwojkreis, lässt die lokale Sirene ertönen und meldet Position und Zustand. Minimale Oberfläche: ein Instrument, kein Dashboard.
Der Törn hat einen einzigen Eigner. Er passt Radius, Nachtmodus und Schwellen aus der Ferne an — aus dem Cockpit oder vom Restaurant aus. Jeder Befehl zeigt seinen Status: gesendet → ausstehend → angewendet ✓.
Familie, Crew, Marina: Beobachter erhalten nur die Alarme. Nichts zu konfigurieren, nichts kaputtzumachen — nur die Gewissheit, geweckt zu werden, wenn es zählt.
AnchorZen deckt beide Momente ab, in denen Sie nicht auf den Anker starren: die Nacht, in der Sie an Bord schlafen, und den Tag, an dem Sie das Boot verlassen.
Die klassische Ankerwache: Das Telefon an Bord behält den Schwojkreis im Auge, damit Ihre Augen zufallen dürfen. Vertreibt das Boot, weckt Sie die Sirene sofort — mit oder ohne Netz.
Lassen Sie das Wachtelefon an Bord und gehen Sie von Bord — einkaufen, bummeln, essen. Vertreibt das Boot, werden alle auf ihrem eigenen Telefon alarmiert, Eigner wie Beobachter, wo immer sie sind.
Einstellbar vom Restauranttisch aus. Der Wind hat zwischen zwei Gängen aufgefrischt? Der Eigner vergrößert den Schwojkreis aus der Ferne — gesendet → ausstehend → angewendet ✓ — ohne zurückzurudern.
Perfekt mit einem Wächter. Ein altes, an Bord angeschlossenes Smartphone ist der ideale Bootssitter — es hält die Wache, damit Ihr eigenes Telefon mit Ihnen an Land gehen kann.
Kein Abo. Sie zahlen pro Törn, und ein echter Alarm kostet etwa so viel wie ein Cocktail an Land — eine günstige Versicherung gegen eine sehr teure Nacht.
CHF 5 / Törn
Ihr erster Törn ist gratis, und zum Starten ist keine Kreditkarte nötig. Echte Alarme (länger als 10 Minuten) werden ganz normal berechnet — rutscht Ihr Guthaben ins Minus, werden Sie vor dem nächsten Ankerplatz um eine Aufladung gebeten. Die laufende Wache und ihre Alarme bleiben davon immer unberührt.
CHF 10 / echter Alarm
Berechnet nur, wenn das Vertreiben länger als 10 Minuten dauert. Kurze Alarme sind gratis — falscher Schreck, ein Anker, der wieder fasst — Sie zahlen nur, wenn es wirklich zählte.
Selbstkosten / SMS
Kostenlose Kanäle (Push, E-Mail) werden immer zuerst versucht. SMS dient nur als letzte Rückfallebene, abgerechnet zum Betreiberpreis.
Der Alarm ertönt immer — auch bei null Guthaben. Sicherheit wird nie aus Zahlungsgründen blockiert; abgerechnet wird hinterher.
Testen Sie gratis. Die Vertreib-Simulation ist kostenlos — prüfen Sie die ganze Alarmkette, so oft Sie wollen; wir lassen Sie nie zögern.